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SDG 4 Bildung

Frage 2: Welche Lüneburger außerschulischen Lernorte möchten Sie während Ihrer Amtszeit wie unterstützen, damit diese möglichst von vielen Bürger*innen (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) im Sinne des Lebenslangen Lernens mit dem Konzept einer Bildung für nachhaltigen Entwicklung besucht werden können?


Frau Kalisch möchte dazu beitragen, dass die Lüneburger*innen Lust haben, sich fort- und weiterzubilden. Sie möchte das vorhandene vielfältige Angebot außerschulischer Lernmöglichkeiten, wie die des SchUBZ, der fabs oder VHS aufrechterhalten und gezielt fördern. Dies gilt auch für neue Anbieter, Stadtteiltreffs und gemeinnützige Vereine. Hier sind Aufgeschlossenheit und ein entsprechendes Klima wichtig.


Frau Steinrücke möchte ein verlässliches Budget für das Umweltbildungszentrum SCHUBZ gewähren und die engere Einbindung von Umweltbildungszentrum und Arche-Parks in kommunale Bildungsplanung erreichen. Sie möchte die VHS stärken und einbinden. Darüber hinaus sei es ihr wichtig, dass Mehrgenerationenhäuser als Lernorte für intergeneratives Miteinander ausgebaut würden. Die Rats- und Jugendbücherei solle für die Zukunft durch Digitalisierung aufgestellt werden. Sie möchte die kulturellen Einrichtungen und Institutionen besser mit den Bildungsinstitutionen (Museen und Theater, etc.) vernetzen. Darüber hinaus solle die Zusammenarbeit mit den Initiativen für die Orte des Erinnerns und Gedenkens intensiviert werden.


Frau Scherf hält das Leben selbst für den wichtigsten Lernort: Familie, Freunde, Natur, Kultur… Dazu möchte sie die Kultureinrichtungen (wie z.B. Museen, Theater, Musikschule, Kulturbäckerei) unterstützen. Darüber hinaus möchte sie das Lüneburger „Schubz“ mit seinem Arche-Park als anerkannter außerschulischen Lernort, in dem junge Menschen viel über Zusammenhänge von Natur, Umwelt und Nachhaltigkeit erfahren, erhalten und unterstützen.
Für eine hochwertige Bildung in Lüneburg möchte sich Frau Scherf dafür einsetzen, dass die Leuphana Universität als national und international hoch anerkannte Hochschule genauso wie Lüneburger Unternehmen, die für ein Lebenslanges Lernen viel Potential bieten, viel stärker eingebunden würden.


Herr Meihsies möchte das Umweltbildungszentrum SCHUBZ und den Arche-Park auf dem Kreideberg als konkrete Projekte dem Stadtrat zur Förderung vorschlagen. Darüber hinaus möchte er weiterhin die wichtige Arbeit der VHS würdigen und gemeinsam mit dem Landkreis eine Finanzierung sicherstellen. Auch die Museen und Kulturbetriebe seien für ihn Teil des Bildungsbetriebes in Lüneburg, die eine verlässliche Grundfinanzierung benötigten.


Auch Herr Meyer sieht vor dem Hintergrund der Herausforderungen zukünftiger Berufsbilder das Konzept des lebenslangen Lernens als sehr bedeutsam an. Lüneburg mit der Volkshochschule REGION Lüneburg sei hervorragend aufgestellt. Darüber hinaus möchte er prüfen, welche privaten oder gemeinschaftlichen Initiativen auf diesem Feld der Unterstützung bedürften.



Für Herrn Pauly sei die beste Bildung ist immer noch der Alltag selbst: Er möchte den Blick daher weg von der formellen Bildung in Schulen oder außerschulischen Lernorten richten. Nach seiner Meinung bräuchten Schülerinnen und Schüler vor allem Zeit. Er möchte in Lüneburg nicht grundsätzlich auf Ganztagsschulen setzen, sondern sieht eine große Bedeutung des Zusammenseins von Schüler*innen vor allem in Vereinen, Verbänden, in Organisationen oder beim Sport auch aus unterschiedlichen Stadtteilen.


Herr Kerber möchte Anlaufstellen, Hilfsangebote und unterschiedliche Fördermöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Familien bekannt machen. Er sehe in digitalen Angeboten eine wichtige Voraussetzung für Bildung. Eine Vernetzung zwischen Studenten, Schulen, Jugendzentren, Familien und Rentnern möchte er fördern. 



Frau Hoffmann möchte Bewegungsvereine, Sportvereine und Tanzclubs monetär unterstützen, in denen sich Kinder Jugendliche und Erwachsene dem Thema Bewegung in jedweder Form widmen könnten.