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Frage zum Schluss

Wie werden Sie die Kompetenzen des Nachhaltigkeitsrates in Ihrer persönlichen Meinungsbildung und in der Sachinformation des Rates der Hansestadt Lüneburg einbeziehen?


Frau Kalisch gibt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass der Nachhaltigkeitsrat noch wachsen werde. So könne sie sich vorstellen, dass die Lüneburger Kaufleute mit ihrer Expertise als auch die „jungen Leute von ‚Fridays for future‘ in den Nachhaltigkeitsrat aufgenommen werden“. Nachhaltigkeit werde für sie ein Querschnittsthema. Der Nachhaltigkeitsrat werde an Bedeutung gewinnen, so plane sie, dass in den „Fachausschüssen jeweils zwei Sitze an den Nachhaltigkeitsrat als Beratende Mitglieder“ gehen werden.


Herr Meihsies merkt kritisch an, dass der Nachhaltigkeitsrat durchaus seine fachliche Stimme in der Öffentlichkeit stärker einbringen dürfe. „Ich wünsche mir mehr kritische Begleitung bei lokalen politischen Entscheidungen, z.B. bei dem Baugebiet Wienebüttelerweg. Hier habe ich die warnende Stimme des Nachhaltigkeitsrates schmerzlich vermisst.“


Frau Scherf höre klugen und kompetenten Menschen gerne zu, wo immer es möglich sei. Sie sieht die Verantwortung beim Rat der Hansestadt, der in seiner Informations- und Meinungsbildung frei sei. Aber sie sei „guter Dinge, dass er die Informationen und Positionen auch des ‚Nachhaltigkeitsrates‘ berücksichtigen wird.“


Frau Steinrücke freut sich über einen geregelten Austausch. Als Oberbürgermeisterin werde sie „das Themenfeld Integrierte Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit zur ‚Chefsache‘ machen und hierfür eine Organisationseinheit einrichten“, die direkt bei ihr angesiedelt sei.


Herr Pauly will auf jeden Fall in Kontakt mit dem Nachhaltigkeitsrat bleiben, ganz gleich in welcher Rolle er zukünftig dem Rat angehören werde. Er sei bereit, gelegentlich auch sein eigenes Handeln zu revidieren. „Sie können sicher sein, ich würde schon aus diesem Grund mir Expertise anzueignen und dabei nicht dauernd auf teure Gutachten setzen“, er werde auf jeden Fall die Argumente und Hinweise des Nachhaltigkeitsrates ernst- und aufnehmen.


Herr Meyer sieht die Expertise des Nachhaltigkeitsrates in der Vergangenheit nicht genügend gewürdigt. Er halte aus Sicht der „Verwaltung als auch aus der Perspektive des Stadtrats einen ständigen, fruchtbaren Dialog mit den Mitgliedern des Nachhaltigkeitsrates für unabdingbar für eine erfolgreiche Stadtentwicklung.“


Auch Herr Kerber wird gerne auf die Kompetenzen des Nachhaltigkeitsrates zurückgreifen. „Mit Wissen finde Veränderung statt, es müsse oft nur eingefordert werden. Bei essenziellen Fragen werde er gerne die Meinung des Nachhaltigkeitsrates immer einbeziehen.  


Frau Hoffmann will den Nachhaltigkeitsrat auf jeden Fall als ständigen Beraterstab zur Rate ziehen.