header1.jpeg
header1.jpeg
header1.jpeg
header1.jpeg
header1.jpeg
header1.jpeg
header1.jpeg
header1.jpeg
Slide

SDG 12 Produktion und Konsum

Frage 2: Was wollen Sie tun, um Menschen mit kleinem Geldbeutel nachhaltigen Konsum in Lüneburg zu ermöglichen?


Frau Kalisch möchte die Informationsmöglichkeiten für Verbraucher verbessern, mehr regionale Märkte zulassen und die Lüneburger Tafel unterstützen. Nachhaltige Produkte müssen nicht gleichbedeutend mit teuer sein.


Herr Meihsies äußert sich zu diesem Punkt nicht.


Frau Scherf könne sich gegebenenfalls Informationen für Verbraucher vorschellen.


Frau Steinrücke will die bestehenden Sozialkaufhäuser etc. stärken sowie Tauschbörsen unterstützen.


Herr Pauly will mehr Partizipationsmöglichkeiten und öffentlichen Raum schaffen an dem nicht konsumiert werden muss.


Herr Meyer setzt sich für Tauschbörsen, Innenstadtbelebung durch Flohmärkte sowie für günstigeren ÖPNV und Reparaturservice zur Entlastung kleiner Haushaltseinkommen ein.


Herr Kerber verweist auf bestehende Angebote.


Frau Hoffmann will sich für Verbraucherinfos und -kurse sowie eine Innenstadttafel einsetzen. Second-Hand-Läden sowie geringere Ladenpreise sollten günstigeren Konsum ermöglichen.