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Nachhaltigkeitsrat, Selbstverständnis, Auftrag

Der Lüneburger Nachhaltigkeitsrat (Rat) wurde 2005 aus der Idee erschaffen, lokale Akteure der Stadt und des Kreises Lüneburgs zusammenzubringen und lokale Lösungen für globale Probleme zu finden. Der Rat will aktiv Stellung zu den Thematiken der Stadt- und Kreisentwicklung beziehen. Er will als Bündnis für Nachhaltigkeit eine starke Stimme für die nachhaltige Entwicklung sein und die Kommunalpolitik in der Hansestadt und im Kreistag Lüneburg beraten.
Ausgehend von den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen der UN hat sich der Nachhaltigkeitsrat den Auftrag gegeben, für lokale Entwicklungen Indikatoren zu benennen, an denen sich die Kommunalpolitik messen (lassen) kann.
Für die nächsten fünf Jahre konzentrieren sich die Indikatoren auf folgende lokale und kommunale Entwicklungen (abgeleitet von den 17 globalen Nachhaltigkeitszielen/SDG):  

  • Kein Hunger / Landwirtschaft (SDG 2)
  • Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3) 
  • Hochwertige Bildung (SDG 4)
  • Sauberes Wasser (SDG 6)
  • Bezahlbare und saubere Energie (SDG 7)
  • Industrie, Innovation, Infrastruktur (SDG 9)
  • Weniger Ungleichheiten (SDG 10)
  • Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster (SDG 12)

Zusammenstellung der Antworten vom Nachhaltigkeitscheck der Kandidat*innen für die Oberbürgermeisterwahl für die Hansestadt Lüneburg am 12.9.2021: